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Coronavirus

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2021.06.28: Aktualisierung zum Thema Maskenpflicht

Die SNS GmbH informiert: Auszug aus der Pressemeldung Nr. 7/2021, 25. Juni 2021

Keine Maskenpflicht mehr an Haltestellen des saarländischen ÖPNV. In den Verkehrsmitteln und in Bahnhofsgebäuden bleibt die Maskenpflicht dagegen bestehen.

Ab Freitag, den 25. Juni 2021, können Fahrgäste des Saarländischen Verkehrsverbundes (saarVV) an Haltestellen und Bahnhöfen im Außenbereich auf das Tragen einer Maske verzichten, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. In den Bussen, Bahnen und der Saarbahn besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Masken) oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder höherer Standards für Fahrgäste ab Vollendung des sechsten Lebensjahres. Das gilt auch für die Innenbereiche im ÖPNV, bspw. für Bahnhofsgebäude.


2021.04.23: Aktualisierung zum Thema Maskenpflicht:

ab dem 23. April, dem Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes, 25.01.2020, dürfen in Bus und Bahn nur noch FFP2 oder vergleichbare Masken getragen werden. Medizinische Einwegmasken reichen dann nicht mehr aus.

Bitte achten Sie bei Kauf darauf, dass Ihre Maske zertifiziert ist. Ob eine FFP2 Maske zertifiziert ist erkennen Sie am aufgedruckten CE-Zeichen in Verbindung mit einer vierstelligen Prüfnummer sowie der aufgedruckten EU-Norm EN 149. Ebenfalls zulässig sind Masken mit dem Aufdruck KN95. Sie entsprechen in Ihrer Wirkung den FFP2-Masken.

Grundsätzlich ist die Durchsetzung der Maskenpflicht in Bus und Bahn eine gemeinsame Aufgabe von Verkehrsunternehmen und den zuständigen Behörden. Die weit überwiegende Mehrzahl unserer Fahrgäste hält sich ordnungsgemäß an die Maskenpflicht. Sollte das mal nicht so sein, genügt im Regelfall eine Aufforderung des Sicherheits-, Service- oder Kontrollpersonals. Bundes- und Landespolizei sowie die Ordnungsämter sind insbesondere zuständig für die wenigen unbelehrbaren Fahrgäste, die sich weigern, eine Maske zu tragen. Ihnen obliegt die finale Durchsetzung der Corona-Schutzverordnungen der Länder. Ein erster Schwerpunkt-Kontrolltag durch Mitarbeiter der zuständigen Ordnungsämter, Polizeiinspektionen und der KVS fand am 13.10.2020 statt. Weitere Schwerpunktkontrolltage werden folgen.


Aerosole: Während beim Ausbruch der Corona-Pandemie die Übertragung per Schmierinfektion sehr hoch eingeschätzt wurde, geht man jetzt vor allem von einer Übertragung durch Aerosole in geschlossenen, von Frischluft abgeschnittenen Räumen, aus. Dieser Fall tritt insbesondere dann nicht auf, wenn – wie im Bus – infolge des ständigen Öffnens der Türen an den Haltestellen ein regelmäßiger Luftaustausch erfolgt. Zusätzlich unterstützt wird dieser Effekt durch das Ansaugen von Frischluft über die Klimaanlagen in unseren Fahrzeugen. Kurze Verweilzeiten und permanenter Luftaustausch in den Fahrzeugen in Verbindung mit der Maskenpflicht sind die Hauptgründe für das vergleichsweise geringe Infektionsrisiko im Bus. Belegt wird dies durch eine Untersuchung des Robert-Koch-Institutes, die ebenfalls zu der Einschätzung gelangt, dass das Risiko sich in Bus und Bahn mit dem Corona-Virus zu infizieren als eher gering einzuschätzen ist. Den kompletten RKI-Bericht finden sie unten zum Download.


Schulverkehr: Zusätzlich zu den üblichen 900er-Linien, die unseren Linienverkehr generell in den Verkehrsspitzen verstärken, setzen wird seit Mitte September 15 weitere Fahrzeuge, zum Teil sogar Reisebusse, ein, um zum Schulbeginn und zum Hauptschulende gegen 13.00 Uhr die Platzkapazitäten zu erhöhen. Diese Busse sind als Verstärkerfahrzeuge gekennzeichnet und können von allen Schülern und Schülerinnen genutzt werden, die im Besitz einer gültigen Zeitkarte sind.


Fahrzeuge: Wir haben sämtliche Vorkehrungen getroffen, um unsere Kunden und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. So werden - neben der routinemäßigen Desinfektion unserer Busse per Kaltvernebelung - die Halte- und Griffstangen seit Beginn der Corona-Krise täglich desinfiziert. Die Gesundheit und das Wohl Aller hat für uns oberste Priorität.


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