KVS GmbH

Was wir tun damit Sie gesund bleiben!
Coronavirus

Coronavirus

Maskenpflicht in den Bussen und an den Haltestellen: Die meisten Menschen stecken sich nach bisherigen Erkenntnissen über die Luft mit Covid-19 an. Das ist der Grund, warum Mund-Nasenbedeckungen überall dort Sinn machen, wo der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann. Die Alltagsmasken reduzieren den Ausstoß von Viren aus den Atemwegen und senken so das Ansteckungsrisiko.
Am zentralen Busbahnhof am ZOB Kleiner Markt in Saarlouis wird über Lautsprecher permanent auf die Maskenpflicht hingewiesen und unser Fahrpersonal ist angewiesen, niemanden ohne die vorgeschriebene Mund- Nasenbedeckung zusteigen zu lassen - es sei denn, der Fahrgast kann ein gültiges Attest vorweisen. In diesem Fall bitten wir Sie, bevor unterwegs Probleme auftreten, in einem unserer Kundenzentren, in Saarlouis am ZOB Kleiner Markt oder in Lebach am Bitscher Platz, vorzusprechen. Die MitarbeiterInnen dort stellen Ihnen, gegen Vorlage des Attestes, gerne eine Bescheinigung für unser Fahrpersonal aus.
Fahrgästen, die Ihre Maske vergessen haben, bieten wir Behelfsmasken an. Darüber hinaus werden regelmäßig Kontrollen durch ein privates Sicherheitsunternehmen durchgeführt.
Grundsätzlich ist die Durchsetzung der Maskenpflicht in Bus und Bahn eine gemeinsame Aufgabe von Verkehrsunternehmen und den zuständigen Behörden. Die weit überwiegende Mehrzahl unserer Fahrgäste hält sich ordnungsgemäß an die Maskenpflicht. Sollte das mal nicht so sein, genügt im Regelfall eine Aufforderung des Sicherheits-, Service- oder Kontrollpersonals. Bundes- und Landespolizei sowie die Ordnungsämter sind insbesondere zuständig für die wenigen unbelehrbaren Fahrgäste, die sich weigern, eine Maske zu tragen. Ihnen obliegt die finale Durchsetzung der Corona-Schutzverordnungen der Länder. Ein Schwerpunkt-Kontrolltag durch Mitarbeiter der zuständigen Ordnungsämter, Polizeiinspektionen und der KVS fand am 13.10.2020 statt. Weitere Schwerpunktkontrolltage werden folgen.


Aerosole: Während beim Ausbruch der Corona-Pandemie die Übertragung per Schmierinfektion sehr hoch eingeschätzt wurde, geht man jetzt vor allem von einer Übertragung durch Aerosole in geschlossenen, von Frischluft abgeschnittenen Räumen, aus. Dieser Fall tritt insbesondere dann nicht auf, wenn – wie im Bus – infolge des ständigen Öffnens der Türen an den Haltestellen ein regelmäßiger Luftaustausch erfolgt. Zusätzlich unterstützt wird dieser Effekt durch das Ansaugen von Frischluft über die Klimaanlagen in unseren Fahrzeugen.

Kurze Verweilzeiten und permanenter Luftaustausch in den Fahrzeugen in Verbindung mit der Maskenpflicht sind die Hauptgründe für das  geringe Infektionsrisiko im Bus. Belegt wird dies durch eine Untersuchung des Robert-Koch-Institutes, die ebenfalls zu der Einschätzung gelangt, dass das Risiko sich in Bus und Bahn mit dem Corona-Virus zu infizieren als eher gering einzuschätzen ist. Den kompletten RKI-Bericht finden sie unten zum Download.


Schulverkehr: Zusätzlich zu den üblichen Verstärkerbussen, die unseren Linienverkehr generell in den Verkehrsspitzen verstärken, setzen wird seit Mitte September 15 weitere Fahrzeuge, zum Teil sogar Reisebusse, ein, um zum Schulbeginn und zum Hauptschulende gegen 13.00 Uhr die Platzkapazitäten zu erhöhen. Diese Busse sind als Verstärkerfahrzeuge gekennzeichnet und können von allen Schülern und Schülerinnen genutzt werden, die im Besitz einer gültigen Zeitkarte sind.


Fahrzeuge: Wir haben sämtliche Vorkehrungen getroffen, um unsere Kunden und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. So werden - neben der routinemäßigen Desinfektion unserer Busse per Kaltvernebelung - die Halte- und Griffstangen seit Beginn der Corona-Krise täglich desinfiziert. Die Gesundheit und das Wohl Aller hat für uns oberste Priorität.